Wenn Du mich nimmst, während ich Dich ansehe

Stell Dir vor, Du stehst vor mir und ich knie bereits. Nicht aus Unterwerfung, sondern weil ich Dich sehen will, während Du hart wirst. Meine Augen wandern langsam von Deinem Gesicht über Deine Brust hinunter, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht, warm und feucht, nur weil Du da bist. Ich will, dass Du zusiehst, wie ich Dich will. Nicht heimlich, nicht schüchtern – offen, gierig, mit dem Blick einer Frau, die genau weiß, was sie gleich im Mund hat.

Der Moment, in dem Du merkst, dass ich Dich will

Meine Finger öffnen Deinen Gürtel langsam. Ich spüre die Wärme Deines Körpers, den leichten Geruch von Haut und Erregung, und mein Mund wird schon feucht. Wenn ich Deinen Schwanz freilege, atme ich erst einmal tief ein. Ich will ihn riechen, spüren, wie er schwer in meiner Hand liegt, wie er zuckt, sobald meine Lippen nah genug sind. Ich lecke nicht sofort. Ich streiche mit der Zunge nur über die Spitze, koste den ersten Tropfen, und schaue dabei nach oben. Genau das will ich: dass Du siehst, wie sehr ich es genieße, Dich zu schmecken.

Meine Lippen schließen sich um Dich, warm und nass, und ich sauge langsam, tief, bis ich Dich fast ganz spüre. Meine Zunge arbeitet an der Unterseite, kreist um die Eichel, während meine Hand den Schaft festhält und im gleichen Rhythmus mitgeht. Ich stöhne leise um Dich herum, und die Vibration lässt Dich zucken. Zwischen meinen Beinen pulsiert es bereits so stark, dass ich die Schenkel aneinanderpresse. Ich bin tropfnass, nur weil ich Dich im Mund habe.


Wie ich Dich tiefer nehme

Ich will mehr. Ich lasse Dich tiefer gleiten, bis Du meinen Rachen berührst, und halte Dich dort, während Tränen in meinen Augen brennen und Speichel über mein Kinn läuft. Es ist schmutzig und genau richtig. Meine Kehle engt sich um Dich, und ich schlucke bewusst, damit Du spürst, wie eng und heiß es ist. Dann ziehe ich mich zurück, atme, und nehme Dich sofort wieder, härter diesmal, schneller, gieriger. Meine andere Hand wandert zwischen meine Beine. Ich bin so nass, dass meine Finger gleiten, ohne Widerstand. Zwei Finger in mir, während ich Dich blase – und ich stöhne lauter, weil die Vorstellung, dass Du gleich in mir bist, mich fast schon kommen lässt.

Du greifst in meine Haare. Gut. Halt mich fest. Führ mich. Stoß sanft oder hart – ich nehme beides. Ich will spüren, dass Du die Kontrolle übernimmst, während ich auf den Knien bin und Dich anbete. Meine Brustwarzen sind steinhart, meine Schamlippen geschwollen, und jedes Mal, wenn Du tiefer stößt, zuckt es in meinem Unterleib.

Wenn Du mich endlich nimmst

Ich stehe auf, drehe mich um und stütze mich ab – Bett, Wand, Tisch, mir egal. Ich spreize die Beine und schaue über die Schulter. „Nimm mich.“ Mehr brauche ich nicht zu sagen. Du spürst, wie leicht Du in mich gleitest. Ich bin tropfnass, eng und heiß, und ich stöhne auf, als Du mich bis zum Anschlag füllst. Dieser erste Stoß – tief, fordernd – lässt meine Knie weich werden. Ich presse mich Dir entgegen, will jeden Zentimeter, will spüren, wie Du mich dehnst.

Du fängst an zu stoßen. Erst langsam, dann härter. Das feuchte Geräusch unserer Körper erfüllt den Raum, gemischt mit meinem Stöhnen und Deinem schweren Atem. Eine Hand greift meine Hüfte, die andere wandert nach vorne, findet meine Klitoris und reibt im gleichen Rhythmus. Ich komme fast sofort. Die Wellen reißen mich mit, meine Muschi zieht sich rhythmisch um Dich zusammen, melkt Dich, und ich schreie in die Kissen oder gegen die Wand – egal wo wir sind.

Noch nicht genug

Du hältst nicht an. Gut. Ich will, dass Du weitermachst, während ich noch zittere. Du drehst mich um, legst mich auf den Rücken, spreizst meine Beine weit und stößt wieder hinein. Jetzt kann ich Dich ansehen. Ich will Dein Gesicht sehen, wenn Du merkst, wie eng ich nach dem Orgasmus bin. Meine Beine liegen auf Deinen Schultern oder schlingen sich um Deine Hüften. Du fickst mich tiefer, härter, und ich greife nach Deinem Arsch, ziehe Dich noch näher.

Komm in mir“, flüstere ich. Oder auf mir. Oder in meinen Mund. Ich will alles. Wenn Du mich ansiehst und spürst, wie ich mich um Dich zusammenziehe, weil ich schon wieder kurz vorm Kommen bin, dann lass Dich gehen. Spritz tief in mich hinein, füll mich, bis es austritt und über meine Schamlippen läuft. Oder zieh Dich raus und komm auf meine Brüste, mein Gesicht, meinen Bauch – ich reibe es ein und lecke mir die Finger ab, während Du zusiehst.

Was ich danach noch will

Wir sind noch nicht fertig. Ich schiebe Dich auf den Rücken, straddle Dich und nehme Dich noch einmal in mich auf, langsam diesmal, tief, während ich Dich ansehe. Meine Hände auf Deiner Brust, meine nassen Haare fallen nach vorne, meine Brüste wippen bei jeder Bewegung. Ich reite Dich, bis ich wieder komme – laut, zitternd, mit Deinem Namen auf den Lippen. Dann sinke ich nach vorne, küsse Dich und flüstere an Deinen Mund: „Noch einmal. Ich will Dich noch spüren.“

Stell Dir vor, das bin ich. Offen, nass, gierig und ganz auf Dich ausgerichtet. Keine Scham, keine Zurückhaltung – nur der Wunsch, von Dir gefickt, geleckt und gefüllt zu werden, bis wir beide nicht mehr können. Lies weiter, wenn Du willst. Oder leg die Hand schon jetzt an. Ich bin hier. Und ich will, dass Du kommst.

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