Wenn Du mich im Dunkeln nimmst

Stell Dir vor, das Zimmer liegt im Halbdunkel. Nur ein schmaler Streifen Licht fällt durch den Vorhang und legt sich über meine Haut. Ich spüre Deinen Blick, noch bevor Du mich berührst. Meine Haut prickelt, meine Brustwarzen spannen sich, und zwischen meinen Beinen pulsiert es warm und ungeduldig. Ich will nicht reden. Ich will spüren. Ich will, dass Du mich nimmst, als gäbe es draußen keine Welt mehr.

Meine Haut wartet auf Deine Hände

Ich liege auf dem Rücken, die Beine leicht geöffnet, die Arme über dem Kopf. Nicht gefesselt – freiwillig. Ein stummes Angebot. Komm näher. Leg Deine Hand auf meinen Hals, spüre meinen Puls. Streiche tiefer, über mein Schlüsselbein, über die Kurve meiner Brust. Wenn Du meine Brustwarze zwischen die Finger nimmst und leicht drehst, entweicht mir ein Laut, den ich nicht zurückhalten kann. Hart. Empfindlich. Bereit.

Der erste Kuss ist schon eine Besitzergreifung

Deine Lippen finden meinen Mund, und ich öffne mich sofort. Kein zartes Spiel – ich will Deine Zunge, Deinen Geschmack, Deinen Atem. Ich sauge an Deiner Unterlippe, beiße leicht, und presse meinen Körper gegen Dich. Meine Hände wandern unter Dein Shirt, spüren die Wärme Deiner Haut, die Spannung Deiner Muskeln. Ich will Dich nackt. Sofort. Ich will die Hitze Deines Schwanzes gegen meinen Bauch spüren, schwer und fordernd.

Ich ziehe Dich aus, als gehörtest Du mir

Meine Finger öffnen Deine Hose, schieben sie hinunter, und Dein Schwanz springt mir entgegen. Heiß. Hart. Schon feucht an der Spitze. Ich umschließe ihn mit der Hand, streiche langsam von unten nach oben, verteile den Tropfen über die Eichel und spüre, wie Du zuckst. „Für mich“, flüstere ich in den dunklen Raum, und meine Stimme klingt heiser vor Lust. Ich will ihn im Mund. Ich will ihn in mir. Ich will beides, nacheinander und gleichzeitig, bis ich nicht mehr weiß, wo Du aufhörst und ich anfange.

Auf den Knien, im Dunkeln, nur für Dich

Ich rutsche von der Matratze, knie vor Dir und atme Dich ein. Der Geruch allein macht mich nasser. Meine Zunge leckt breit über die Unterseite, von den Eiern bis zur Spitze, langsam, genüsslich. Dann schließe ich die Lippen um Dich und nehme Dich auf – warm, nass, gierig. Ich gehe tiefer, bis Du meinen Rachen berührst, halte Dich dort, schlucke um Dich herum und spüre, wie Dir die Kontrolle entgleitet. Speichel läuft mir übers Kinn. Tränen steigen mir in die Augen. Ich will genau das. Dich, der meinen Mund benutzt, während ich stöhne und mich selbst mit den Fingern berühre.

Meine Finger finden meine Nässe

Zwischen meinen Beinen bin ich tropfnass. Zwei Finger gleiten mühelos in mich hinein, während ich Dich blase. Ich ficke mich im gleichen Rhythmus, in dem mein Mund Dich nimmt. Das feuchte Geräusch füllt den Raum. Meine Klitoris ist geschwollen, hart, und jeder Druck schickt Blitze durch meinen Unterleib. Ich schaue zu Dir hoch, selbst wenn ich Dich kaum sehen kann, und hoffe, dass Du den Blick spürst: Nimm mich. Benutz mich. Füll mich.

Du ziehst mich hoch und ich will es so

Du greifst in meine Haare, ziehst mich hoch und küsst mich hart. Ich schmecke mich auf Deiner Zunge und werde noch gieriger. Du drehst mich um, drückst mich aufs Bett, auf den Bauch oder auf alle Viere – mir egal. Deine Hand zwischen meinen Schulterblättern hält mich unten, während Du Dich hinter mich stellst. Ich spüre die Eichel an meiner Spalte, einmal, zweimal hin und her, meine Nässe benetzt Dich. Dann stößt Du hinein. Tief. Bis zum Anschlag. Ein Laut reißt sich aus meiner Kehle, halb Stöhnen, halb Schrei.

Jeder Stoß trifft genau richtig

Du füllst mich komplett aus. Hart. Dehnend. Perfekt. Deine Hände greifen meine Hüften und ziehen mich bei jedem Stoß entgegen. Das feuchte Klatschen unserer Körper ist das einzige, was den Raum füllt, neben meinem keuchenden Atem und Deinem tiefen Stöhnen. Ich schiebe den Po höher, will Dich noch tiefer. „Härter“, keuche ich. „Tief. Nicht anhalten.“ Du gibst mir, was ich will. Fester Griff. Kräftigere Stöße. Ein leichter Schlag auf meinen Po, der die Haut brennen lässt und mich enger um Dich macht.

Deine Finger auf meiner Klitoris

Eine Deiner Hände wandert nach vorne, findet meine Klitoris und reibt sie im Takt Deiner Stöße. Es ist zu viel und genau richtig. Die Spannung baut sich auf wie eine Welle, die nicht mehr zurückwill. Mein Bauch verkrampft sich, meine Schenkel zittern, und ich komme heftig – mit einem lauten, ungefilterten Stöhnen, während meine Muschi sich rhythmisch um Deinen Schwanz zusammenzieht und Dich melkt. Die Nässe läuft spürbar zwischen uns. Ich zittere, aber ich will nicht, dass Du aufhörst.

Mach weiter, während ich noch komme

Du stößt weiter in mich, während die Nachbeben mich durchlaufen. Überempfindlich. Heiß. Gierig nach mehr. Du ziehst Dich heraus, drehst mich auf den Rücken, spreizst meine Beine weit und schiebst Dich wieder in mich. Jetzt kann ich Dich spüren und – im schwachen Licht – erahnen. Meine Beine legen sich um Deine Hüften oder auf Deine Schultern. Du fickst mich tiefer, langsamer zuerst, dann wieder härter. Meine Nägel graben sich in Deinen Rücken. Meine Brustwarzen reiben sich an Deiner Brust. Ich bin ein einziger offener Nerv.

Ich will Dich schmecken, während Du mich fickst

Ich ziehe Deinen Kopf zu mir herunter und küsse Dich unordentlich, gierig, mit Zunge und Zähnen. „Komm in mir“, flüstere ich. „Oder in meinem Mund. Oder auf meinen Brüsten. Ich will es spüren. Alles.“ Meine Hand gleitet zwischen uns, reibt meine Klitoris, während Du in mich stößt, und ich komme ein zweites Mal – enger, intensiver, mit Tränen der Überreizung in den Augen. Meine Innenwände pulsierten wild um Dich.

Entlade Dich in mir

Deine Stöße werden unkontrolliert. Tiefer. Härter. Du stöhnst meinen Körpernamen ohne Worte, nur Laute, und dann kommst Du. Heiße, rhythmische Schübe tief in mir. Ich spüre jeden Puls, jedes Zucken, wie Du mich füllst, bis es austritt und warm über meine Schamlippen läuft. Oder Du ziehst Dich im letzten Moment raus, kniest über mich und kommst auf meine Zunge, mein Gesicht, meine Brüste. Ich öffne den Mund, fange auf, was ich kann, schlucke und reibe den Rest in meine Haut ein, während ich Dich ansehe.

Der nasse, schwere Moment danach

Wir bleiben einen Moment so. Verschwitzt. Atemlos. Dein Schwanz noch halb in mir oder schwer auf meinem Bauch. Ich spüre unser gemischtes Nass zwischen meinen Beinen, warm und klebrig, und es erregt mich von neuem. Meine Finger wandern hinunter, holen etwas davon hervor und führen es an meine Lippen. Ich lecke sie ab und stöhne leise. „Noch nicht genug“, flüstere ich. „Ich will Dich noch einmal spüren.“

Ich setze mich auf Dich und nehme mir mehr

Ich schiebe Dich auf den Rücken und straddle Dich. Dein Schwanz ist noch empfindlich, aber ich reibe meine nasse Spalte darüber, bis er wieder anschwillt. Dann senke ich mich auf Dich. Langsam. Zentimeter für Zentimeter, bis Du wieder ganz in mir bist. Ich stöhne auf und beginne zu kreisen, dann zu reiten – erst kontrolliert, dann wilder. Meine Hände auf Deiner Brust. Meine Brüste wippen. Meine Haare fallen nach vorne. Du greifst meinen Arsch und stößt von unten hoch, und ich lasse mich fallen, lasse mich nehmen, lasse mich füllen.

Ein dritter Orgasmus holt mich ein

Dein Daumen findet wieder meine Klitoris. Ich lehne mich zurück, stütze mich auf Deinen Oberschenkeln ab, damit Du sehen kannst, wie Du in mir verschwindest. Das Bild allein reicht fast. Die Reibung tut ein Übriges. Ich komme ein drittes Mal – zitternd, mit offenem Mund, mit einem Laut, der kaum noch menschlich klingt. Meine Muschi krampft sich um Dich, und wenn Du noch kannst, kommst Du mit mir, oder kurz danach, tief und erschöpft.

Flüstern im Dunkeln

Danach sinke ich auf Deine Brust. Dein Herz hämmert gegen mein Ohr. Zwischen meinen Beinen pulsiert es noch, nass, gefüllt, benutzt auf die beste Art. Ich küsse Deine Haut, Deinen Hals, Deinen Mund und flüstere: „Wenn Du mich im Dunkeln nimmst, gehöre ich Dir komplett. Kein Verstecken. Keine Scham. Nur Haut, Lust und das Geräusch, wenn Du in mich stößt.“

Lies weiter und spür, wie hart Du wirst

Stell Dir vor, ich liege jetzt neben Dir. Oder auf Dir. Oder knie wieder vor Dir. Meine Hand umschließt Deinen Schwanz und wichst ihn langsam, fest, genau so, wie Du es brauchst. Ich flüstere Dir schmutzige Dinge ins Ohr: wie nass ich bin, wie sehr ich Dich noch will, wie gut Du dich in mir anfühlst, wenn Du kommst. Leg die Hand an. Oder lies weiter und halt Dich zurück, bis Du nicht mehr kannst.

Ich will, dass Du kommst

Nicht irgendwann. Bald. Hart. Mit dem Bild vor Augen, wie ich im Dunkeln unter Dir stöhne, wie meine Muschi Dich melkt, wie ich Dein Sperma in mir trage oder von meinen Lippen lecke. Keine Ablenkung. Keine Ausrede. Nur Du, Deine Hand oder Deine Fantasie, und mein Körper, der sich in Deinem Kopf für Dich öffnet.

Das Dunkle gehört uns

Wenn das Licht aus ist, gibt es keine Regeln außer der einen: Nimm mich, bis wir beide nicht mehr können. Küss mich. Fick mich. Füll mich. Leck mich sauber und mach mich wieder schmutzig. Ich bin hier, in diesen Zeilen, mit gespreizten Beinen und feuchter Spalte, und ich warte darauf, dass Du Dich fallen lässt. Ganz. Ohne etwas zurückzuhalten.

Mach es jetzt

Schließ die Augen. Spür meine Lippen um Deinen Schwanz. Spür meine Nässe, wenn Du in mich gleitest. Spür, wie ich komme und Dich enger mache. Und dann komm. Für mich. In mir. Auf mir. Laut genug, dass ich es in Deiner Fantasie hören kann. Das Dunkle schluckt alles – außer unserer Lust. Und die darf ruhig schmutzig, laut und endlos sein.

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